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13. April 2009 Ich habe einen gelben, wasserdichten Tragebeutel im Gepäck. Genau das richtige, um am Strand oder auf einem Tauchboot die Wertsachen und die Kamera trocken zu halten. Doch nun brauchte ich den Beutel auch in Myanmar, genauer gesagt in Mandalay. Denn seid meiner Ankunft in diesem wundervollen Land (ich weiss ich wiederhole mich,
doch ich komme aus dem Schwärmen kaum heraus) kam immer wieder die Frage auf: Wo bist du am 13.-16. April? Und meine stereotype Antwort lautet – ich weiß noch nicht, aber voraussichtlich in Mandalay. Darauf hin die spontane Reaktion der Burmesen „das ist prima, das ist der beste Platz zum Feiern“. Tja, und wenn ich das so häufig und gebetsmühlenartig zu hören
bekomme, dann sah ich halt zu auch entsprechend hier zu sein. Ja was wird denn überhaupt gefeiert? Happy new Year !!! Während die westliche Welt am 31.12. für einen Tag feiert, die Chinesen im Februar für 2 Tage feiern, geht’s bei den Burmesen im April gleich für 4 Tage heftig zur Sache. Ausnahmezustand. Keiner bleibt trocken. Ob innen oder außen. Doch warum all das Wasser? Ein netter, geschwätziger Burmese (mit
einer irre witzigen Mimik) erläuterte mir, dass durch all das Wasser die Sorgen, der Schmutz und der Ärger des letzten Jahres weggespült werden und das es sich dadurch um eine reinigende Prozedur handelt. Und dass noch mit einem hohem Spaßfaktor. Nun sind Darin und ich nicht gerade klein, schmächtig und zu übersehen. Sobald wir durch die Straßen laufen, richten sich
viele Augenpaare auf das ausländische Gespann. Entsprechend groß ist auch die Freude vieler, uns mit Wasser zu übergießen. Bei 35 Grad Außentemperatur kein Problem, sogar eine willkommene Abkühlung. Doch ganz so kampflos wollten wir uns denn doch nicht geschlagen geben. Bereits morgens um 10.00 Uhr also hinein in den nächsten Laden und 2 große Wasser-Pumpguns
gekauft. Meine ist zu sehen auf dem Bild mit meinem Rikschafahrer. Und los ging der Spaß. Ob Kinder, Fahrradfahrer, Mopedfahrer, tanzende Partygänger – keiner war vor unserer Attacke sicher.




Es sollte eigentlich nur ein Halbtagesausflug zum Mount Popa werden. Morgens los, 1 Stunde Autofahrt, rauf auf den Berg mit den 777 Stufen, ein bisschen umschauen und Fotos machen. Und dann langsam zurück nach Bagan. Doch wurde unerwarteter Weise der Ausflug rund 20 Minuten länger. Auf der Rückfahrt, im Mitten des Nirgendwo meinte der Taxifahrer, dass in dem an der Strasse
gelegenen Dorf gerade eine „Novodation“ stattfand. Nun konnten wir mit diesem Begriff beide gar nichts mit anfangen, doch die Neugier auf den in der Ferne stattfindenen Umzug war natürlich größer. Also raus aus dem Auto und hin. Live-Musik, viele Dorfbewohner, ein Pferdewagen und geschminkte Kinder – und natürlich viele neugierige Blicke empfingen uns. Denn
„Langnasen“, sprich Ausländer, bekommt man wahrscheinlich in diesem Teil des Bezirkes eher seltener zu sehen. Und zu übersehen war ich in der Gesellschaft wahrlich nicht, überrrage ich doch die Burmesen in der Regel um mindestens 1 - 1 ½ Köpfe. Der Dorfälteste, der auch gleichzeitig ein wenig Englisch sprach, wurde also vorgeschickt um uns zu begrüßen. Eine Einladung zum Essen
lehnten wir jedoch ab, wollten wir doch die Prozession und die anschliessende Feier nicht stören. Doch die immerwährende Gastfreundschaft der Burmesen beeindruckt immer wieder. Doch was steckt hinter dem Begriff „Novodation“? Ich bin mir aktuell gar nicht sicher ob es diesen Begriff überhaupt gibt. Der Bürgermeister war jedoch so nett uns das ganze
Fest zu erklären. Aus jeder Familie des Landes wird normalerweise 1 Kind als Novize von den Mönchen aufgenommen und im Kloster ausgebildet. Und genau diese Auswahl wird ausgelassen gefeiert. Die Haare des Kindes werden kurzgeschoren und damit für alle sichtbar, dass dies zukünftig ein Novize sein wird. Ein Novize muss in der Zukunft nicht automatisch auch
Mönch werden. Einige bleiben im Kloster, andere gehen nach der Schulzeit in die „normale“ Welt zurück und gehen einem geregeltem Leben und Beruf nach. So wie z.B. unser Taxifahrer, der als Junge ebenfalls einige Jahre im Kloster verbracht hat. Für mich war diese kleine, äußerst interessante Exkursion auf jeden Fall an dem Tag das Salz in der Suppe.
Nach einem weiteren Tagesausflug per Taxi zum Inle Lake bin ich mittlerweile in Bagan, dem touristischen und kulturellen Herz im Nordosten des Landes angekommen. Dank der engen Sitzreihen in den Bussen, sie sind nun mal auf die eher kleinwüchsigen Burmesen ausgerichtet, waren meine Knie bei Ankunft ein wenig lädiert, doch am nächsten Tag, heute am 7. April 2009,
konnte ich schon wieder unterwegs sein. Proaktiv mit dem Fahrrad (und Insider wissen, wie „gerne“ ich Fahrrad fahre) gings es also auf Tour, um einen Teil der hiesigen Pagoden zu besichtigen. Auf rund 42 qkm verteilen sich etwa 2000 Tempel, Pagoden und Schreine – dazu unzählige Buddha-Statuen. Nun ist es natürlich unmöglich diese alle zu sehen und zu besichtigen. Geschweige denn
das irgendwann mal eine gewisse Routine aufkommt und man sich sagt – hach, halt noch ´nen Tempel...und noch ein Buddha. Mal in Gold, mal in rotem Sandstein, mal schwarz angepinselt, mal aus weißem Marmor... Weit interessanter ist dabei die modische Frage der Burmesen zu betrachten. Was für ein Beinkleid trägt Mann, trägt Frau? Abgekoppelt vom Rest der Welt ist diese Frage ganz einfach zu beantworten: Den Longyi (gespr. Longschi). Ein weiter, knöchellanger Wickelrock, der in unterschiedlichen Farben, ob uni, kariert, gemustert daherkommt und geschickt vor dem Bauchnabel gewickelt wird. In Sekundenschnelle wird immer wieder mal der Knoten korrigiert und in verschiedensten Varianten gezeigt. Dies geht vom flachen, kaum sichtbaren Knoten auf der
Seite auf Gürtelhöhe bis zum kunstvollen, blumenartigen und buscheligem Design auf Bauchnabelhöhe. Männer bevorzugen hierbei interessanterweise die eher buscheligen, ausladenen Varianten und stecken Ihre Hemden in das Longyi hinein, die Frauen hingegen bevorzugen die flachgebundenen Knoten und lassen das T-Shirt oder die Bluse leicht darüber
hängen. Wie ich hier sehen kann, erfreut sich dieses für den Westler eher ungewöhnliche Kleidungsstück vieler Vorteile. So ist es ziemlich größenunabhängig (und richtig kompakte Burmesen gibt’s eigentlich nicht), ist luftig in der Hitze, preisgünstig, kneift nicht auf der Hüfte und macht einen Gürtel unnötig. Die Vorstellung, dieses landestypische Kleinod an mir zu
betrachten, entlockt mir jedoch nur ein dezentes Lächeln – da bleibe ich doch lieber bei meiner westlichen Kluft – und schwitze bei 36 Grad dafür ein wenig mehr ...

Um in das etwa 30 Meilen entfernte Pindaya zu kommen, buchte ich mit Darin, dem Amerikaner, von Kalaw aus ein Taxi. Wir wollten dem Ruf der Pindaya Höhle und des in der Nähe liegenden Sees folgen. Was auch prima geklappt hat. Wenn man denn von der Straße absieht. Ich habe mir nämlich auf der Fahrt die immens wichtige Frage gestellt – wann ist eine Straße eine Straße? Wann
hat sie denn auch als solche einen Namen verdient? Reicht ein bisschen Teer hie und da mit vielen Schlaglöchern darum herum schon aus, um sich den Namen Straße zu verdienen? Wahrscheinlich werde ich diese Frage nie beantwortet bekommen... Doch nun zur Legende: 7 Prinzessinnen badeten in einem See und suchten während eines Sturmes Unterschlupf in
einer nahegelegenen Höhle. Eine riesige Spinne hielt sie darauf hin in der Höhle gefangen. Glücklicherweise nahte ein Prinz, hörte die Hilferufe, erledigte tapfer die Spinne mit Pfeil und Bogen und befreite die Prinzessinnen aus der Höhle. Nun ist die Geschichte ja nun nicht so spektakulär, als das ich dafür einen so beschwerlichen Weg auf mich nehmen würde.
Mittlerweile haben sich durch das in der Nähe angeschlossene Kloster im Laufe von Jahren rund 8000 Buddhastatuen angesammelt, die in der Höhle zu besichtigen sind. Solch eine ungewöhnliche Sammlung hat da schon eher mein Interesse geweckt. Und wieder kann ich einfach nur sagen – atemberaubend. Auf der Rückfahrt ging es noch spontan auf einen Wochenmarkt.
Markt bei mir heisst dann immer: Fotosafari ist angesagt. Als einzige „Langnasen“ auf dem Platz sorgten wir ja unfreiwilligerweise automatisch für neugierige Blicke, doch die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Burmesen ist auch hier wieder einfach nur toll. Wann bekommt man schon mal einfach ein Riesenstück Wassermelone in die Hand gedrückt, ohne hierfür Bezahlung haben zu
wollen? In Aungban durfte ich dies erleben.



Und die Frage stelle ich NICHT als Aprilscherz, auch wenn heute der 1. April ist. Denn das, was sich mir hier in Bago an Prunk und Glanz präsentiert, ist schon wirklich atemberaubend. Die 114 m hohe Pagode von Bago, komplett mit Blattgold belegt und wohl die höchste von Myanmar, präsentiert sich im Abendlicht in einer gelbgoldenen Schönheit, dass dies kaum in Worte
zu fassen ist. Egal ob man sich die große Stupa oder die vielen kleinen Nebentürme, Paläste und Figuren anschaut, es bordet schier über vor Gold. Ohne jedoch kitschig zu wirken. Und da stellt sich mir unwillkürlich die Frage – wo kommt all dieses Gold denn her? Gibt’s hier Alchimisten? Der Glanz und scheinbare Reichtum der Pagoden steht hier doch immer wieder so im Gegensatz zu den
einfachen Hütten und Häusern vieler Einwohner. Wobei mir trotz alledem bereits in der sehr kurzen Zeit hier in Myanmar aufgefallen ist – ich habe selten bei meinen vielen Reisen so viele lächelnde Menschen und glückliche Gesichter gesehen. Ob jung, ob alt, ob männlich oder weiblich – die Herzlichlichkeit, die strahlenden Augen, mit denen ich hier angeschaut und neugierig gemustert
werde, ist immer wieder beeindruckend. Dank der Digitalfotografie, bei der ich den Kindern meine von Ihnen geschossenen Fotos direkt zeigen kann, wird oftmals jede Scheu überwunden. Und es ist mir somit möglich, die Wahrhaftigkeit des Lächeln in Bildern mitzunehmen. Mittags um 14.00 Uhr im Restaurant ist die Freundlichkeit genauso gegenwärtig wie morgens um 4.00 Uhr in einem
kleinen Strassencafe in Meiktila. Zu dieser unchristlichen Zeit kam ich nämlich auf der Durchreise in Richtung Kalaw zwecks Buswechsel zu diesem (für mich) ungewöhnlichen „Vergnügen“.


Nach Erkundung der Hauptstadt Yangun gings nun am 30. März für 2 Tage gen Osten zu einem weiteren Wahrzeichen Myanmars, dem Golden Rock in der Nähe von Kyaiktiyo. Zusammen mit Darin (einem amerikanischen in Mexiko lebenden Philosophieprofessor mit einem Faible für Nietzsche) machte ich mich also mit dem Bus auf. In rund 5 Stunden ging es in einem
nichtklimatisierten, dafür aber mit Top Videoausrüstung bestückten Vehikel los. Ohne ein Wort zu verstehen, durfte ich die ersten 2 Stunden eine burmesische Sitcom á la „Sex and the City“ ertragen – was irgendwie schon witzig war, wenn auch in immenser Lautstärke. Die restlichen 3 Stunden Fahrt wurden mit Musikvideos angereichert – bei denen ich einen hohen
Wiedererkennungswert der gespielten Stücke hatte. Ob Madonna, Beatles oder Gloria Estefan – alles war dabei. Jedoch künstlich wie beim Karaoke vom Band gedudelt und auf burmesisch gesungen. Manchmal wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte vor lauter ... Komik. Doch der Brüller der Fahrt war dann ein „Dschin...Dschin...Dschingis Khan“ von Ralf
Siegel. Selbst hierher verfolgt einen das deutsche Schlagergut. Und dann auch noch auf burmesisch – einfach köstlich. Der nächste Morgen. Um der Hitze des Tages zu entfliehen, gings um 5.30 Uhr zum Frühstück und um 6.00 Uhr zum Truck. Die Hill Station des Golden Rock wird nicht mit Bussen, sondern mit Lastwagen inkl. Holzpritschen angefahren. Egal wie groß oder klein die Mitfahrer sind – 6 Personen in eine Reihe. Kinder unter 6
Jahren zählen nicht. Und die Sitzreihen sind eigentlich für max. 4 Personen geeignet... Doch mit Drücken und Stopfen passen wir irgendwie rein. Meine Kniescheibe flucht jetzt noch. Einen großen, entscheidenden Vorteil hat die Quetscherei, denn niemand kann in den engen Kurven den Berg rauf oder runter hinausgeschleudert werden. Hill Station erreicht; den Golden Rock aber noch lange nicht. Etwa 1 Stunde Fußmarsch stramm bergauf steht uns noch bevor, und Darin ist schon jetzt dankbar, dass ich auf das frühe Aufstehen gedrängt habe. Denn dank des nach oben gehenden Pulses steigt die Temperatur überproportional zu den Höhenmetern. Wenn ich mir all die einheimischen Lastenträger ansehe, die schwerbepackte Körbe oder Personentragen zu viert
nach oben bringen, komme ich mir so richtig untrainiert vor. Doch dafür gibt’s dann wieder genug andere Burmesen, die noch mehr kämpfen als ich – und dies bestätigt mich dann hingegen wieder, dass es mit meiner Kondition doch nicht ganz so schlecht bestellt ist. Doch die Anstrengung hat sich auf jeden Fall gelohnt. Denn was mich mir oben an Panorama auf die umliegenden Berge,
sowie den Blick auf den goldenen Felsen offenbart, ist schlicht weg atemberaubend. Jeder Schweißtropfen auf dem Weg nach oben vergessen. Zurück hinunter ins Tal heißt es Geduld mitbringen. Denn die Trucks fahren erst dann ins Tal, wenn auch tatsächlich jeder Sitzplatz verkauft ist – und das kann dauern. Doch nach 35 min ist auch der letzte Platz weg und es geht in siedender Hitze zurück zum Hotel. Kalte Dusche, Bus... weiter
zum nächsten Ort, Bago.
Geographisch betrachtet liegt Myanmar genau zwischen Indien und Thailand. Auf der Herfahrt im Taxi vom Flughafen zum (sehr schönen wenn auch nicht weißen) „white house hotel“, dachte ich so zu mir... hmm, dass passt. Denn genau dazwischen liegt auch der Zustand dieses Landes. Nicht so arm und baufällig wie Indien, aber auch nicht so wohlsituiert und sauber wie das Land des Lächelns. So z.B. rostige Autos aus den 80ern – TÜV und Anschnallpflicht Fehlanzeige. Doch sie
fahren irgendwie. Tja, manchmal wohl auch nicht, wie ich schon von anderen Backpackern beim Frühstück erfahren habe. Da machte nach 3 km erst das Lenkrad schlapp und Kurven waren kaum möglich, und nach weiteren 3 km kapitulierte der Motor und der Taxifahrer gestand mit Schweißperlen auf der Stirn ein, dass sie wohl gemeinsam das Fahrzeug wechseln müssten. Da
hoffe ich doch mit solchen Erfahrungen hier nicht aufwarten zu müssen. Doch nun ein anderes Thema. So wie die Freiheitsstatue in New York oder der Eiffelturm in Paris weltweiten Bekanntheitsgrad geniessen, so reiht sich die goldene Shwedagon Pagode in Yangun (ehemals Rangun) nahtlos in diesen Kultstatus ein. 98m hoch und komplett mit echtem Blattgold überzogen
thront die riesige Stupa über Yangun und dominiert die Szenerie der Stadt, egal aus welcher Himmelsrichtung man blickt. Eingebettet in eine Vielzahl von Tempeln, Pavillons, Schreinen, Stupas und Podesten der einzelnen Planeten bildet die Pagode eine kleine Stadt für sich. Konkurrieren scheinbar die einzelnen Gebäude um der Schönheit willen miteinander. Was eine
grandiose und spirituelle Atmosphäre. Entspannt lächelnd und trotzdem religiös ernst. Wie bei jedem großen Bauwerk der Welt ranken sich natürlich diverse Mythen und Legenden um die Entstehung, die Geschichte, die Werte. Während die Gläubigen Burmesen fest davon überzeugt sind, dass die Shwedagon Pagode über 2500 Jahre alt ist, belegen Wissenschaftler die
Entstehung in der Zeit vom 600 – 1000 n.Chr. Und die aktuelle Form der Pagode entstand „erst“ 1769. Auf der obersten Spitze der Pagode sitzt ein sagenumwobener Diamant. Der angeblich größte der Welt. Otma, der Mönch auf dem Foto, zeigte mir aus bestimmtem Winkel das Glitzern des Diamanten im Nachtlicht, welches ich weiss habe Schimmern sehen. Doch als fernseherfahrener Westlicher frage ich mich da, ob das mit dem Diamanten tatsächlich stimmt? Die Verlockung für jeden Profi-Dieb, mit nem Helikopter hinzufliegen und das Juwel zu klauen, muß doch riesig sein, oder? Erinnerungen an Filme wie Topkapi, über den Dächern von Nizza oder Ocean´s eleven werden da wach. Vielleicht geht auch einfach nur wieder meine Phantasie mit
mir durch ... wie auch immer, der Besuch des für die Bewohner Myanmars wichtigsten buddhistischen Heiligtums am späten Nachmittag und in den frühen Abend hinein war für mich ein erstes, grandioses Highlight.

erstmals nach ueber 3 Wochen ist es mir tatsaechlich gelungen einen Zugriff auf meine Blogsite zu erhalten. Daher sind auch Eure Kommentare erst jetzt von mir freigeschaltet worden und lesbar.Ich habe viel erlebt, tolle Eindruecke gesammelt und natuerlich noch viel mehr Fotos und Berichte auf meinem Laptop. Am 21. April fliege ich also zurueck nach Bangkok und werde dann all die Geschichten online stellen. Bis dahin bitte ich noch um ein wenig Geduld ... Euer Gunnar